13.03.2010Stellungnahme zur "FOCUS"-Meldung | Nr. 029/2010
Zu der heutigen Vorabmeldung des Nachrichtenmagazins „FOCUS“ erklärt der Sprecher des Innenministeriums, Ingo Decker:
„Der angesprochene Vorgang beim LKA Brandenburg ist nicht neu. Die betreffenden Mitarbeiter sind schon seit über zehn Jahren bei der Polizei des Landes tätig und es lagen zu keiner Zeit Hinweise dafür vor, dass sie dabei für russische Dienste tätig waren. Dass beide Mitarbeiter zuvor zu russischen Spezialeinheiten gehört haben, war der Polizei Brandenburg vor deren Einstellung bekannt, entsprechende Angaben hatten beide Bewerber selbst gemacht. Infolge eines - vom Mitarbeiter selbst offenbarten - mutmaßlichen Kontaktversuchs wurden die Mitarbeiter aus Schutz- und Fürsorgegründen in andere Tätigkeitsbereiche umgesetzt. Dies geschah bereits vor über fünf Jahren.“
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